Im Zweifel für die Gesundheit entscheiden

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Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ………….

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt lässt ahnen, wie vergiftet Politik sein muss.

 

 

„Dem Wohl des Deutschen Volkes verpflichtet“.

So werden Kanzler*innen und Minister*innen vereidigt.

 

Minister Schmidt fühlt sich in Sachen GLYPHOSAT offenbar eher der Lobby verpflichtet.


Verletztes Bürger- (Wähler-) Vertrauen erzeugt tiefes Misstrauen,

und

weiterhin große Befürchtungen um unsere Gesundheit,
starke Bedrohung von Flora und Fauna

 

Politik als williger Handlanger der Bauernlobby und für Bayer/Monsanto
Politik als Sinnbild eines verantwortungslosen Umgangs mit dem Wählerwillen

 

Wir erkennen eine kaum zu überbietende politische Ignoranz

 

Eine neue Regierung wird bald ganz sicher mit neuen Köpfen gebildet

Und Minister Christian Schmidt ?
Finden wir ihn demnächst auf einem sehr gut dotierten Posten bei Bayer/Monsanto wieder ?

 

Foodwatch schreibt:

„Ganz offen: Wir können diesen Streit der Wissenschaftler nicht auflösen. Wir können Ihnen nicht sagen, ob Glyphosat nun krebsauslösend ist oder nicht. Aber eines wissen wir: Genau für solche Fälle gibt es in Europa das Vorsorgeprinzip, fest verankert im Umwelt- und Lebensmittelrecht! Der Gesundheitsschutz muss absoluten Vorrang haben, auch wenn es keine wissenschaftliche Klarheit über die Risiken gibt. Soweit die gesetzliche Theorie – in der Praxis erleben wir gerade wieder, wie das Vorsorgeprinzip ausgehöhlt wird. Ob bei der Zulassung von Unkrautvernichtern oder Zusatzstoffen für Lebensmittel: Immer wieder werden unnötige Risiken für die Menschen in Kauf genommen. Damit muss endlich Schluss sein! Jetzt braucht es eine starke Verbraucherlobby, die dafür sorgt, dass das Vorsorgeprinzip nicht nur auf dem Papier steht“.