Aggression eines Landwirts

Gegen das agressive und drohende Verhalten eines Landwirts aus Grafschaft- Esch wurde Strafanzeige erstattet.

 

Der Vorsitzende Uli Hermanns der Bürgerinitiative GÜLLE-STOPP wurde mit seinen beiden Hunden von einem Landwirt auf einem Wirtschaftsweg mit dem Trecker in voller Fahrt, ohne abzubremsen, rücksichtslos und augenscheinlich absichtlich gefährdet.

 

Daraufhin, von drei Vorstandsmitgliedern angesprochen, erklärte er vollmundig folgendes:

 

  • ….. wenn sich Hermanns nicht zurückhält (Anm.: gemeint ist die Kritik an der Gülle) – „würde er garantiert nicht vom Gas gehen und es würde ganz schlimme Konsequenzen für ihn haben“
  • ….. „das seien Feldwege – da haben Leute wie Hermanns nichts zu suchen“
  • ….. er bremse für jemanden wie Hermanns nicht. „Dann rappelt es in der Kiste“, es würde noch ganz anders ausgehen“
  • Auf die Frage was er damit meine antwortete er:
    ….. „dass wir das alle merken würden und dass es ein schlimmes Ende geben werde“.

 

Nach dem kurzen Gespräch hatten die Teilnehmer der BI den Eindruck, dass keinesfalls auszuschließen ist, dass Herr Hermanns vorsätzlich bedroht wurde und dass dies geschehen ist um Herrn Hermanns in seiner Arbeit als Vorsitzender der BI unter Druck zu setzen bzw. seine zukünftige Arbeit zu verhindern.

 

Die Bürgerinitiative bemerkt dazu ausdrücklich, dass die Kritik an der Gülledüngung, Intensivtierhaltung und Güllesee immer sehr sachlich auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse geführt wurde.

 

Ein Landwirt der meint, er müsse auf Kritik mit Androhung von Gewaltanwendung antworten, disqualifiziert sich selbst.
In jeder Hinsicht!